Club 30

 

 

Ursprung 

Der Club 30 fand seinen Ursprung bei einem einwöchigen Fortbildungs-Lehrgang im Sommer 1991 an der Meisterschule für Büchsenmacher in Ehingen. Thema des Kurses: "Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Behebung von Fehlern an S&W-Pistolen und -Revolvern sowie Fertigung von 100 Revolvern des Mod. 686 und 30 Pistolen aus vorbereiteten S&W-Rohteilen." Das Ganze fand statt unter der Leitung des Chief Instructors des S&W- Academy Jack Fitzgerald und seiner rechten Hand Al Vivencio. Am Ende einer lehrreichen Woche war man von der Materie und den Möglichkeiten so begeistert, daß unter den Kursteilnehmern die Club-Idee entstand, die von S&W befürwortet und wenig später mit dem Frankfurter Dipl.- Ing. Peter Abel als 1. Vorsitzenden in die Tat umgesetzt wurde.

Ihre Vorteile

  • Die Erstinspektion nach ca. zwei Jahren ist kostenfrei.

  • Einstellen des Abzuggewichtes in Single-Action ist im Preis enthalten.

  • Eine Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistungsfristen auf zwei Jahre für S&W-Club-30-Waffen wurde freiwillig eingeführt.

  

   

Leitgedanke

Die Leitgedanken des Clubs wurden nach und nach formuliert zu Papier gebracht und in die Form einer Satzung gebracht, die die Basis für die Gründung des eingetragenen Vereins auf der IWA im März 1993 in Nürnberg darstellte. Neben den üblichen Formalien sind die wesentlichen Punkte: Jährlich einwöchige Weiterbildungslehrgänge, Hebung des Qualitätsstandards in Fertigung und Reparatur, Verkauf von ausgesuchter und vorher durchgesehener und geprüfter Standardware. Anfertigung von Sondermodellen und gemeinschaftlicher Vertrieb. 19 Betriebe fühlen sich heute den Vorgaben des Clubs verpflichtet. Nachwuchs wurde schon ausgebildet und wird nach einer Probezeit den Club er weitern und bereichern.

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